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Kurze Vorstellung -- Herzliche Grüße aus Wien
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30.03.17 16:18
Immanuel 
30.03.17 16:18
Immanuel 

Kurze Vorstellung -- Herzliche Grüße aus Wien

Liebe Forenmitglieder,


mein Name ist Immanuel (26) und ich komme aus Wien. Ich studiere dort Afrikanische Geschichte und Entwicklungsstudien. Das letzte halbe Jahr habe in Dar es Salaam in Tansania studiert, nun bin ich wieder heimgekehrt und werde zwischen Wien und Berlin pendeln. Seit geraumer Zeit beschäftige ich mich mit DDR-Entwicklungspolitik und -Handel. Meine Masterarbeit schreibe ich über die (Handels)beziehungen DDR-Angola, v.a. über den Aufbau der "Kaffeelinie", den Einsatz der FDJ-Brigaden und Kundendienstmonteure im Rahmen des Tauschhandels Kaffee gegen LKW W50 und Landmaschinen. Meine Forschung basiert derzeit hauptsächlich auf Archivmaterial, auf dieses Angola-Forum bin ich erst vor Kurzem gestoßen.

Die Beiträge sind sehr interessant und ich werde mich die nächste Zeit hier in Ruhe einlesen. Es würde mich natürlich auch sehr freuen, wenn sich Damalige vorstellen könnten von ihrer Einsatzzeit zu erzählen. Ich teile auch gerne mein derzeitiges Material bei Interesse, z.B. habe ich einige 'Brigadetagebücher' von damals digitalisiert.


Ein Dankeschön an den Administrator der Seite für die vielen Informationen,

Herzliche Grüße aus Wien,
Immanuel

Zuletzt bearbeitet am 30.03.17 16:47

01.04.17 13:13
Franke 

Administrator

01.04.17 13:13
Franke 

Administrator

Re: Kurze Vorstellung -- Herzliche Grüße aus Wien

Hallo Immanuel,

erst einmal ein herzliches Willkommen im Forum.
Deine Masterarbeit ist ein sehr interessantes Thema und bestimmt nicht immer leicht zu recherchieren.
Ich denke aber in unserem Forum bist Du direkt an der Quelle gelandet.
Manauto 5 in Luanda war die größte FDJ Jugendbrigade für den Service rund um den W-50 in Angola.
Hier findest Du noch die ganze alte Truppe aus dieser Zeit, mehr Zeitzeugen geht nicht

Lese Dich einfach mal durch und spreche ruhig den einen oder anderen an.
Wir werden Dir garantiert gerne helfen...ist ja auch ein Stück unserer Geschichte.

Vielen Dank
Gruß Frank

01.04.17 13:26
Immanuel 
01.04.17 13:26
Immanuel 

Re: Kurze Vorstellung -- Herzliche Grüße aus Wien

Lieber Franke,


vielen Dank für den warmen Empfang.

Wie Du richtig sagst, ist das Forum wirklich eine unglaublich wertvolle Fundgrube, um Einblicke abseits der offziellen Stellen zu bekommen. Ich habe zwar auch schon einige
Brigadetagebücher aus Angola ausgewertet um mehr Einblicke aus den Brigaden selbst zu bekommen, das Schreiben der Brigadetagebücher (die ja dann ausgewertet wurden) kann aber vermutlich auch nur als "halboffiziell" oder "halbprivat" gelten, denke ich ...

Habe hier schon sehr viel interessantes gelesen und auch die Bilder sind beeindruckend, v.a. dann diese riesige Anzahl an LKW's in Manauto ...
Was ich derzeit aus den Akten herauslesen konnte, wurde die Arbeit der Brigaden von angolanischer Seite immer ausdrücklich gelobt ... und, so meine derzeitige Überlegung, waren somit ein Mitgrund warum Angola weiterhin mit der DDR Kaffee gegen LKW W50 tauschte ... aber wie auch hier jemand aus Manauto schon geschrieben hat, mit dem Kundendienst (und generell den Spezialisteneinsätzen) wurden dann auch Devisen eingelöst.
Ein weiteres Thema, das in den Akten sehr präsent ist, ist die immer schwieriger werdene Sicherheitslage und wie das die Arbeit der Brigaden eingeschränkt hat ...


Ich werde sicher in der nächsten Zeit einige "Angolaner", wie ihr hier sagt, anschreiben, danke auch für die Ermunterung Franke!


Liebe Grüße
Immanuel

01.04.17 15:59
Franke 

Administrator

01.04.17 15:59
Franke 

Administrator

Re: Kurze Vorstellung -- Herzliche Grüße aus Wien

Hallo Immanuel,

Du bist da schon ziemlich auf dem richtigen Weg.

Brigadetagebücher wurden in offizieller Lesart, nett und lobend im Namen des Sozialismus geschrieben. Sie geben, wenn man zwischen den Zeilen liest, aber ein recht gutes Bild von der Arbeit ab. Dennoch sollte man selbige eher etwas skeptisch lesen. Natürlich haben wir Freunden geholfen und unsere ganze Solidarität zum vollsten Einsatz gebracht...Freundschaft! Aber in Wirklichkeit war es ein knallhartes Geschäft. Die DDR brauchte Devisen und Angola Waffen, W50, Landmaschinen und so weiter. Kaffee waren natürlich Devisen für uns. Denn auf dem Weltmarkt wollte man ja richtige Währung dafür sehen und die hatte die DDR nicht wirklich. War aber ok., denn so läuft es leider bis heute noch. Ein Kaffee Verzicht der Bevölkerung gegenüber wollte man nicht wagen...man hatte Angst vor Volksaufständen. Klingt komisch, war aber so.

Für den Jugend-Brigadisten stand natürlich auch einiges im Vordergrund. Man kam raus in die Welt und konnte ein paar Westmark verdienen. Das war natürlich ein reizvoller Antrieb. Vieles wie es beschrieben wird war aber vor Ort nicht so. Hatte man anfangs noch ein etwas lockeres Leben in Luanda, wurden ab 1985 die Zügel ziemlich angezogen. Begrenzter Ausgang nur in größeren Gruppierungen... Ich hatte eher das Gefühl, im Jugendvollzug meine Zeit abzusitzen. Die hatten Angst davor, dass sich jemand absetzen könnte und wollten alle Selbstständigkeit unterbinden. Aber wir machten es uns schön, wir haben in der Freizeit und erst recht am Wochenende uns alles schön gesoffen.
Aber das ist eine andere Geschichte.
Die Angolaner haben uns jedenfalls nicht wirklich verstanden, warum wir uns völlig per Mauer abgesichert haben und keiner so wirklich das Gelände verlassen durfte.

Die Sicherheitslage war natürlich angespannt, das Land war im Bürgerkrieg. Vorsicht war geboten, aber diese Situation wurde natürlich auch uns gegenüber ausgenutzt. Es waren einfach zu viele Leute auf einem Haufen in den Brigaden, wenn ich diese mal so bezeichne. Das birgt schon etwas Zündstoff.

Also mach weiter so und hinterfrage alles!!!

Vielen Dank
Gruß Frank

01.04.17 17:26
Quibala 
01.04.17 17:26
Quibala 
Die andere Sichtweise über das Leben in Angola

Ich habe Eure Beiträge mit Interesse gelesen, und finde es schon recht spannend. Ich bin vor Eurer Zeit in Angola geboren und aufgewachsen und sehe das Land und mit ganz anderen Augen.
In Eurem Schriftwechsel habe ich so ein klein wenig das Gefühl, dass diese Zeit, die auch sehr wichitg war für die Angolaner, so gar keine Rolle mehr spielt. Oder täusche ich mich da?

Gruß Cornelia

01.04.17 19:15
Franke 

Administrator

01.04.17 19:15
Franke 

Administrator

Die andere Sichtweise über das Leben in Angola hätte ich damals sehr gern besser kennen gelernt...

Vielen,vielen Dank Cornelia

Es ist immer schwierig in wenigen Sätzen eine Situation, ein kleines Gefühl richtig darzustellen.
Ich kann nur für mich und meinen Eindruck in den Jahren in Luanda sprechen. Das kann natürlich missverstanden werden.
Ich versuche nur meinen Eindruck aus dieser Zeit darzustellen. Mein Eindruck bezieht sich aber nur aus der Sicht des DDR Bürgers und ich klage noch heute an wie man uns von den eigenen DDR Führungskräften nach 1985 in Manauto 5 behandelt hat.
Ich bin sehr traurig das ich dieses Land und vor allem diese Menschen nicht besser kennen lernen durfte.

Ich hätte gerne mehr von den Menschen kennen gelernt, deren Probleme und wie sie diesen Bürgerkrieg erlebt haben. Ich hätte aber auch gerne mehr und direkt ihre Lebensweise kennen gelernt.
Das haben aber unsere Funktionäre bestens zu verhindern gewusst!!!

Deshalb täuschst Du Dich tatsächlich ein klein wenig mit unserem kleinen Gespräch.
Du bist in Angola geboren und aufgewachsen.
Du kannst Dir nicht vorstellen wie sehr es mich gefreut hätte vielleicht sogar Deine Familie kennen lernen zu dürfen.
Leider blieb mir eine solche Erfahrung damals verwährt.

In den Aussenstellen lief es mit 2-3 Service Mitarbeitern bestimmt lockerer ab, aber ich war nun mal in Luanda stationiert.

Aber...
Ich durfte fast 20 Jahre Später mein Angola endlich kennen lernen. Nach diesem schrecklichen Bürgerkrieg! Ich habe ein Angola erleben dürfen, ein Angola im Aufbruch. Ein stolzes Land mit Narben des Krieges und einen unerschütterlichen Willen etwas zu verändern.
Bitte lese doch mal mein Thema...ganz oben im Forum Mein Angola 2005 Mein Angola Tagebuch
Vielleicht wirst Du mich dann etwas besser verstehen.

Der Handel mit der DDR war damals für Angola sehr wichtig, dennoch sehe ich hier mehr die alte DDR in der Schuld die diese Situation gnadenlos ausgenutzt hat.
Für Devisen hätten die auch ihre Großmutter verkauft.
Ist aber wohl ein rein deutsches Problem...die verkaufen ja hier und heute einfach alles und mehr als nur die eigene Großmutter.

Vielen Dank für Deine Sichtweise.
Schön das es Dich im Forum gibt
Danke

01.04.17 19:50
Franke 

Administrator

01.04.17 19:50
Franke 

Administrator

Die andere Sichtweise über das Leben in Angola

Hallo Cornelia,

jetzt will ich es aber wissen...
Wie ist denn Deine andere Sichtweise über das Leben in Angola zu dieser Zeit?
Du siehst das ja aus einer völlig anderen Perspektive, direkt als Angolanerin.

Das wäre toll wenn Du hier mal kurz Deine Ansicht uns erzählen könntest.

Würde mich sehr freuen wenn Du Dich mal dazu melden würdest.

Schon mal vorher ein dickes Danke dafür.

Vielen Dank
Gruß Frank

01.04.17 21:57
Quibala 
01.04.17 21:57
Quibala 
Re: Kurze Vorstellung -- Herzliche Grüße aus Wien

Hallo Frank ,

Ubs, da habe ich was ins Rollen gebracht.

Erst ein mal möchte ich keinen kritiseren in Bezug zu seiner eingenen Sichtweise, und zu dem was er in Angola gesehen und erlebt hat. Ich fiand es nur interssant. Als ich mich für diese Forum interessiert habe war mir schon klar, dass ihr Angola anders seht im Vergleich zu mir und das ist auch ganz in Ordnung so.
Ich bin auch dem Forum beigetreten um die Möglichkeit zu haben mich mit Euch aus zu tauschen, um mehr über diese Zeit zu erfahren, die ich nicht mehr erlebt habe, da ich 1971 nach Deutschalnd musste.

Kurz zu mir, ich bin Deutscheund lebe leider seit 1971 in Europa und bin nur noch im Urlaub in Afrika. Letztes Jahr war ich mit Olli 3 Wochen in Angola und es war die reinste Offenbarung für mich, dieses wunderschöne Land wieder zu sehen und ganz besonders diese wunderbaren Menschen wieder zu erleben, die sich trotz Krieg, vieler Entberungen und auch Endtäuschungen so gar nicht verändert haben. Sie sind weiterhin ein liebenswertes, offenes und fröhliches Volk geblieben. Ich bin aus dem Urlaub zurück gekommen mit dem Gefdühl einen sehr guten und lieben Freund wider getroffen zu haben, und mit der Absicht so bald als möglich wieder nach Angola zu kommen.
Nun möchte ich erst ein mal mit der schwärmerei shcließen.

Meine Eltern hatten in der Nähe von Quibala eine Pflanzung. Wir lebten mitten im Busch mit den Angolaner zusammen, was für mich damals als Kind so ganz selbstverständlich war. Bevor ich nach Benguela in Deutsche Schule kam, waren die angolansichen Kinder meine Spielkammeraden. Ich war sehr viel mit ihnen zusammen, weil es immer recht spannend war. Auch mit den Erwachsenen habe ich gerne am Feuerchen gesessen und mir dern Geschichten angehört. Manche waren recht grusselig aber immer spannend und aufregend.
Von dem Moment an wo ich im Internat war und nur noch in den Ferien zu Hause veränderte sich die Beziehung zu meinen ehemaliegen Spielkammeraden, denn auch sie kamen dann in die verschiedenen Schulen und mit der Zeit verlor sich der Kontakt. Trotzdem fühlte ich mich weiterhin zu den Angolaner hingezogen und war viel und gerne mit ihnen zusammen.

Ja, die Sichtweise unterscheidet sich im Grunde dahin, dass ich mit ihnen aufgewachsen bin und ihr als Erwachsene nach Angola kamt mit einem bestimmten Auftrag in einer Schwierigen Zeit für euch alle.

Ich bin nun seit einem Jahr im Forum und freue mich, dass es nun zu einem Austausch gekommen ist und Danke Dir ür diesen Anfang.

Gruß Cornelia

01.04.17 23:08
Franke 

Administrator

01.04.17 23:08
Franke 

Administrator

Danke für Deine schnelle Antwort...

Nein, nein...das sehe ich nicht als Kritik von Dir, ganz im Gegenteil und ich hoffe Du hast einen Stein ins rollen gebracht.

Du schreibst "Kurz zu mir, ich bin Deutsche und lebe leider seit 1971 in Europa und bin nur noch im Urlaub in Afrika"
Dieses "leider" spricht mir aus dem Herzen. Bitte lese doch mal etwas weiter oben das Thema "Mein Angola 2005"
Ich glaube wir haben mehr gemeinsames erlebt, mehr Angola erlebt als man glaubt. Auch wenn es für mich nur ein winziger Augenblick
im Gegensatz zu Deiner Geschichte ist.
Für mich war es aber der wichtigste Teil meines Lebens, Angola in Oncocua 2005. Meine Lehmhütte fehlt mir sehr! So etwas zu erleben
ist einmalig, ungewöhnlich und auch etwas verrückt. So bin ich nun mal! Mein Angola.
Ja und ich wohne leider auch noch immer in Europa

Jetzt werde ich richtig neugierig. Wo warst Du denn im letzten Jahr im Urlaub in Angola?
Ja...die Menschen sind einfach einmalig und
versprühen so viel Energie und Leben, einfach ihr Leben und sind irgendwie glücklicher als wir mit unserem ganzen Wohlstand. Ich bin
2005 aus Oncocua wieder gekommen und hatte mehr als ein Jahr Probleme hier wieder klar zu kommen. Jetzt fange ich wieder zu
schwärmen an.
Vielleicht kannst Du ja mal etwas von Deinem Urlaub erzählen.

Ja und Deine Eltern hatten eine Pflanzung in der Nähe von Quibala. Wie ist Deine Familie dort hingekommen, leben dort heute noch Verwandte?
Oh Gott das ist ja eine richtig interessante Geschichte die Du hast.

Du musst unbedingt mehr von Dir schreiben.
Ein klein wenig kannst Du ja die Zeit nach 1971 hier im Forum aus unserer Sicht miterleben. Ein klein wenig Angola 2005 in Oncocua nach dem
Bürgerkrieg.
Du warst aber im letzten Jahr dort im Urlaub. Wie sieht unser Angola heute aus?
Könntest Du vielleicht ein paar Fotos einstellen???

Bitte, bitte teile mit uns ein Stück Deiner Geschichte.

Vielen Dank
Gruß Frank

02.04.17 10:24
Quibala 
02.04.17 10:24
Quibala 
Re: Kurze Vorstellung -- Herzliche Grüße aus Wien

Bom Dia Frank,

das kann ich mir vorstellen, dass Du nun neugierig geworden bist. Ich teile auch gerne mit Dir meine Geschichte, nur im Moment habe ich etwas wenig Zeit zum Schreiben, denn das kann lang werden.
Ich lebe jetzt seit 14 Jahren in Portugal. Wir haben uns hier in der Mitte des Landes ein relativ großes Grundstück gekauft, und im Moment ist es eine sehr arbeitsintensive Zeit. Später im Sommer wenn es zu Heiß ist kann ich mich dann ausgiebeiger an den PC setzen und schreiben.

Ja " Leider " weil ich eigendlich nie aus Afrika weg wollte, nur damals war ich noch minderjährig und die Eltern hatten es so beschlossen. Ich bin dann auch nie wieder nach Afrika zurück, aber frage bitte nicht danach, denn dafür gibt es jede Menge Gründe. So bin ich nur ein Stück meinem alten Leben näher gekommen.

Was glaubst Du wie lange ich gebraucht habe mit dem Leben in Deutschland klar zu kommen! Es waren mehr als 20 Jahre. Erst später in Hamburg fühlte ich mich langsam etwas heimischer. Heute ist Hamburg neben Angola und Portugal meine Heimat geworden. Trotzdem hängt mein Herz in Afrika fest und das ganz besonders in Angola.

Ich war im letzten Jahr im Mai mit Olli von Buschmann Safari in Angola. So sind wir von Namibia nach Angola reingefahren, und sind dann so langsam gen Norden gefahren bis Luanda und von da aus ging es dann wieder zurück. Für mich war es ein sehr emotionales Erlebniss, da wir an fast allen Orten des Landes vorbei kamen die ich noch aus meiner Kindheit her kannte.
Ich wollte immer mal einen Bericht darüber schreiben habe es aber bis jetzt noch nicht geschafft. Bleibe immer auf halber Strecke hängen. Muss wohl noch einiges verarbeiten.
Olli hatte ja schon einige Bilder geschickt, die alle von unserer Tour sind.

Später schreibe ich mehr; versprochen.

Wo lebst Du in Deutschland?

Ich bin im Mai für 2 Wochen in Deutschland.

Nun muss ich rasu in den Garten.

Liebe Grüße
Cornelia

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